Englisch

         

Mehr Freude und Erfolg beim Englischlernen mit innovativen Lern- und Mentaltechniken

       

Sie sind Lehrerin, Trainerin, Kursleiterin, Studentin und suchen nach Tipps und Vor-schlägen für die Unterrichtsgestaltung?

Sie möchten Ihre Kenntnisse in der englischen Sprache selbständig vertiefen?

Sie möchten Ihren Kindern beim Englischlernen helfen?

Dann kann dieses Handbuch von Josef Meier eine wertvolle Hilfe sein.

 

Der Autor legt mit diesem Buch eine reichhaltige Sammlung von Strategien und Techniken vor, die das Erlernen der englischen Sprache effektiver machen können. Die hier angebotenen Anregungen und Hintergrundinformationen sind das Ergebnis einer jahrelangen intensiven Beschäftigung mit unterschiedlichen Ansätzen ganzheitlicher Lernsysteme. Aufgrund zahlreicher erfolgreich absolvierter Kurse hat der Autor die Qualifikation und die Berechtigung erhalten, sein Wissen und seine persönlichen Erfahrungen in kompetenter Weise mitzuteilen. Das hier dargestellte ist nicht etwa das Ergebnis von Spekulationen, sondern es ist in den unterschiedlichsten Lernbereichen seit vielen Jahren erprobt worden (aus dem Begleitwort von Prof. Dr. Konrad Macht).

Der Untertitel weist dieses Buch als Handbuch für Lehrer, Studierende, autonome Fremdsprachenlerner und Eltern aus. Diese Beschreibung paßt gut, denn Vokabellisten und Grammatik sucht man in diesem Buch vergeblich. Es ist also kein Buch zum Erlernen der englischen Sprache, sondern ein Buch, das Techniken zum Sprachenlernen aufzeigt. Die englische Sprache kommt dann bei Anwendungsbeispielen zum Zug. Bei dem Buch fällt sofort auf, daß es ganzheitlich konzipiert ist. Entspannungstechniken kommen ebenso zur Sprache wie Atemübungen und Edu-Kinestetik. Das Buch ist somit ausgesprochen umfassend und leitet zu vielen bewährten Lernmethoden an, die man sich sonst in vielen Büchern zusammensuchen muß. Begleitend zu diesem Buch ist die Audio-CD Mehr Freude und Erfolg beim Lernen durch mentales Training empfehlenswert. (Redaktion lernen heute)

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Der Autor:

Dr. Josef Meier arbeitet am Lehrstuhl für Didaktik der englischen Sprache und Literatur an der Universität Augsburg. Sein besonderes Interesse gilt der Vermittlung von innovativen Lern- und Mentaltechniken. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit der Anwendung des Mentalen Trainings im Sport, im Beruf, im Alltag. Es geht ihm dabei vor allem um die Förderung der “Emotionalen Stabilität” als Voraussetzung für effektives Selbstmanagement, um eine Verhaltensoptimierung in allen Lebensbereichen zu erzielen. Er verbindet seine Erfahrungen auf diesem Gebiet mit denen aus dem Bereich des multisensorischen Fremdsprachenlernens. So war es ihm möglich, alle angesprochenen ganzheitlichen Lerntechniken eingehend in der Praxis zu erproben.

Das vorliegende Handbuch bietet einen Überblick über moderne Lerneffizienz-Techniken und deren Anwendung für Englischlehrer aller Schulformen und Jahrgangsstufen. Es richtet sich aber auch an selbständige Fremdsprachenlerner, die die besprochenen Strategien individuell ihrem Kenntnisstand anpassen wollen und an Eltern, die ihren Kindern beim Englischlernen helfen möchten.

 

Rezension

von Hans-Jürgen Freitag, Würzburg, Redaktion, Schriftleiter Christ und Bildung ISSN 0343-2645

Zuerst dachte ich, dass es sich halt doch nur um ein Fachbuch für Englisch handelt: weit gefehlt!  Im ersten “Grundlagen”-Teil stellt J. Meier die ganze Bandbreite der Interventions- und Planungs möglichkeiten vor, die heute Unterricht allgemein und hier besonders den Englisch-Unterricht anregen und bereichern: “Entspannungstechniken/Edu-Kinestetik/Suggestopädie/NLP/Mindmapping.” Schon im Grundlagen-Teil gelingt es J. Meier, den jeweiligen theoretischen Sachverhalt kurz und treffend zu skizzieren, um dann sofort (mindestens) ein praktisches Umsetzungs- und Anwendungsbeispiel dazu zu stellen. In diesem ersten Teil beeindruckt die Vielfalt, die präzise fachlich verständliche Darstellung und die sofortige Nachvollziehbarkeit für den praktischen Unterrichts-Einsatz.    Im zweiten Teil breitet J. Meier die “Anwendung im Unterricht” aus: “Wortschatz / Grammatik / Hören / Lesen / Schreiben” sind die Hauptüberschriften der einzelnen Kapitel. In diesem Teil bietet der Autor für jeden Lernbereich modellhaft Übungsvorschläge und -anregungen. Das scheinbar trockene Thema “Grammatik” gliedert J. Meier z.B. auf in “Ek-Übung: Positive Punkte / Schülergerechte Aufbereitung von Grammatik / Witze und Reime / Lexico-Grammatik / Eselsbrücken / Mentale Bilder / Symbole / Film / Bühne-Leinwand / Grammtiklernen mit NLP / Songs and Grammar / Vorschlag zur Einführung einer grammatikalischen Struktur / Mind Maps im Grammatikunterricht”: und auch hier : eine Fülle praktischer, sofort umsetzbarer Ideen und Anregungen.

Fazit:

Sehr gut, dass nicht über Methoden theoretisiert wird, sondern dass am Beispiel der vielfältigen Methoden konkrete Anwendungsmöglichkeiten präsentiert werden. Die Fülle des Angebotes und die umfangreiche theoretische Vielfalt machen es nötig, erst zu lesen und sich kundig zu machen, und erst dann im Unterricht einzusetzen - dann aber mit Riesengewinn!

 

 Rezension     

von Dr. Werner Kieweg, LMU - Universität München, Lehrstuhl für Didaktik der englischen Sprache und Literatur - Mitherausgeber von Der Fremdsprachliche Unterricht ISSN 0945-1250

Wer kennt sie nicht, die zahlreichen Faktoren, die das schulische Erlernen einer Fremdsprache erschweren? Wer kämpft in der alltäglichen Unterrichtsarbeit nicht gegen den erheblichen Motivationsschwund, gegen Desinteresse und Langeweile? Welche Lehrkraft bemüht sich nicht, den individuellen Schwächen der Lernenden durch eine Verminderung des Anspruchsniveaus oder durch eine Reduzierung der Lernpensen gerecht zu werden? Was soll man tun, wenn sich SchülerInnen nicht mehr konzentrieren können, wenn die Begabungs- und Leistungsprofile sich abschwächen, wenn das Versagen durch Aggressionen im Klassenzimmer kompensiert wird, wenn die Zahl der Hypomotoriker beständig anwächst, wenn es immer schwerer wird, eine Klassenzimmeratomosphäre zu schaffen, wo in einer Englischstunde willige SchülerInnen tatsächlich einen echten Lernzuwachs erreiche können?

Josef Meier kennt diese Probleme zu Genüge und unterbreitet in seinem höchst lesenswerten Buch eine Fülle an Vorschlägen, wie man die verhärteten Strukturen eines traditionellen Englischunterrichts auflockern kann, ohne dabei bewährte Methoden, Techniken und Strategien einfach über Bord zu werfen. Seine Antwort sind die innovativen Lern- und Mentaltechniken, mit welchen er die neuen Konzepte auch in problematischen Klassen zu verwirklichen versucht.

Der erfahrene Pädagoge beginnt mit den Entspannungstechniken (Teil I, Kapiktel I), mit deren Hilfe die gewinnbringende Ruhe mühelos erreicht werden kann, die für ein konzentriertes Lernen unabdingbar nötig ist. Wie bringt man die SchülerInnen in den sog. Alpha-Zustand, welche körperlichen und mentalen Entspannungstechniken sind hier möglich? Der Autor beschreibt ausschließlich unterrichtserprobte Verfahren, z.B. Stille-Übungen, Visualisierungstechniken, die Schulung der multisensorischen Wahrnehmungen, Atemtechniken (Schlüsselbeinatmung, Brustatmung, Bauchatmung, Atmung mit Wortwiederholung, Yoga-Atmung, Atmung mit Visualisierung) und macht darüber hinaus viele praktikable Vorschläge, wie die Lernenden eine selbstbewusste Lernhaltung durch positive Suggestionen erreichen können.

Im Kapitel 2 beschäftigt sich der Autor mit den Erkenntnissen aus dem Bereich der Edu-Kinestetik, also mit den unterrichtlich nutzbaren Elementen der Bewegungslehre. Mit einfachen Übungen können bestehende Lernblockaden beseitigt und schulische Fertigkeiten entwickelt werden. So werden mit den Mittellinienbewegungen (z.B. die liegende Acht) die linke und die rechte Gehirn- und Körperseite integriert und die Gehirn-Körper-Koordination verbessert. Alle Anweisungen sind auf englisch vorgegeben und können auch von nicht einschlägig ausgebildeten Lehrkräften aller Schulkategorien übernommen werden.

Das Kapitel 3 ermöglicht wertvolle Einsichten in die Suggestopädie und Psychopädie. Zunächst werden die Grundprinzipien erläutert und die Anforderungen an die Lehrkräfte beschrieben, anschließend die Lehr- und Lernphasen der Suggestopädie erläutert. Ebenso überzeugend sind die Ausführungen zum neurolinguistischen Programmieren (NLP) im Kapitel 4, die der Autor von der amerikanischen humanistic psychology ableitet. So können die fremdsprachlichen Leistungen wesentlich verbessert werden, wenn man die individuell favorisierten Wahrnehmungskanäle erkennt und fördert (Lerntypen und Lerntyptest).

Das Kapitel 5 beginnt mit der Aufzählung bedeutsamer Erkenntnisse aus der Gehirnforschung, die für das Erlernen einer Fremdsprache genutzt werden sollten. So können die Stärken und Schwächen der Lernenden diagnostiziert und interpretiert und die Ergebnisse anschließend zur Förderung der Teilintelligenzen (kinästhetische, intrapersonale, interpersonale, räumliche, logisch-mathematische, musikalische, sprachliche und emotionale Intelligenz) genutzt werden. Als notwendiges Hintergrundwissen beschreibt der Autor die Verarbeitungsprozesse im Gehirn und die Bedingungen für eine erfolgreiche langfristige Speicherung der gewonnenen fremdsprachlichen Informationen.

Kapitel 6 beschäftigt sich mit dem Mindmapping, das eine “ganzhirnige Verarbeitung” ermöglichen soll. Die Mind-Map-Technik ist bekanntlich nicht nur eine Mnemotechnik für Vortragende, sondern auch für Fremdsprachenlerner höchst interessant, was sich nicht zuletzt in der Struktur des mentalen Lexikons dokumentiert. Den interessierten LeserInnen wird eine Liste an Mind Map Laws angeboten, die eine erfolgreiche Umsetzung im Englischunterricht garantiert.

Teil II fokusiert nun die konkreten Umsetzungen bzw. Anwendung der überwiegend theoretisch betrachteten Verfahren aus Teil I. So zeigt Josef Meier im Kapitel 7 wertvolle Beispiele für eine multisensorische Wortschatzvermittlung, macht konkrete Vorschläge zur Systematisierung, Gliederung und Ordnung von Wortschatz, beschreibt die Organisation einer erfolgversprechenden Vokabelkartei, gibt sehr nützliche Hinweise auf das autonome Lernen und beschreibt weitere Mnemotechniken (Lokotechnik, Assoziationstechniken, etc.) und passende Spiele.

Im Kapitel 8 steht das Regelwissen im Zentrum der Ausführungen. Hier erfährt man, mit welchen methodischen Varianten ein deklaratives Wissen in ein mehr anwendungsorientiertes (prozedurales) Wissen umgesetzt werden kann. Mit schülergerechten Aufbereitungsverfahren wird versucht, das leidige Grammatiklernen zu Gunsten alternativen Verfahren zu verändern. Witze und Reime, Eselsbrücken, mentale Bilder, Symbole, Grammar Songs und Grammar Pictures sind nur einige Möglichkeiten, wie man SchülerInnen helfen kann, fremdsprachliche Regularitäten selbständig zu erkennen und langfristig zu behalten.

Im Kapitel 9 wird die traditionell unterbewertete sub-skill “Hörverstehen” unter alternativen Gesichtspunkten neu beschrieben. Mit EK-Übungen eingestimmt und mit multisensorischer Textvermittlung präsentiert werden moderne Möglichkeiten aufgezeigt, wie diese Fertigkeit zielorientiert entwickelt werden kann. Lernen mittels walkman, unbewusstes Lernen, erschließendes Hören, kombiniertes Hör- und Sehverstehen, Lernen mit native speakers via Bildschirm, etc. sind nur einige Beispiele für den Methodenreichtum der unterbreiteten Vorschläge.

Wie man bestehende Hemmungen beim Sprechen in der Fremdsprache abbauen kann, wie man Kommunikationsabbrüche vermeiden lernt und welche Verfahren sich dafür bestens eignen liest man in Kapitel 10, das sich mit den Sprechäußerungsprozessen befasst. Auch hier gibt es eine wertvolle Serviceleistung für die praktizierenden Lehrkräfte: ein Grobraster zur mündlichen Sprachproduktion. Zahlreiche EK-Übungen zur Förderung des Leseverstehens und zum Abbau von Leseangst sind im Kapitel 11 zu lesen: Hilfestellung durch die Muttersprache, die skurrile wörtliche Übersetzungsmethode, musikalische Unterstützung, Visualisierungsübungen, unterstützende Maßnahmen durch den Alpha-Zustand, effektive Lesestrategien (z.B. The five “W´s” and “H”).

Der unterrichtspraktische Teil schließt mit dem Kapitel 12, wo der Skillbereich der schriftlichen Sprachproduktion reflektiert und mit vielen methodischen Varianten dargestellt wird. Simultanzeichnen als EK-Übung, Übungen zum multisensorischen Rechtschreiben und ein Strukturmodell für das “letter writing”.

Dieses Handbuch für Lehrer, Studierende, autonome Fremdsprachenlerner und Eltern hält, was es verspricht: es ist eine wertvolle Hilfe für alle “Betroffenen”, die im traditionellen unattraktiven Fremdsprachenunterricht keine oder nur geringe Erfolge verbuchen können.

Kurzum: höchst empfehlenswert.

 

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